Tauchen im Indischen Ozean
Der
drittgrößte Ozean der Welt, der Indische Ozean, in der Antike als
Eritrea-Meer bekannt, wurde schon lange vor dem Atlantik und dem
Pazifik befahren. Er unterscheidet sich von den anderen beiden Ozeanen
dadurch, dass der Großteil seiner 73,6 Millionen Quadratkilometer auf
der Südhalbkugel liegt.
Das Tauchen im Indischen Ozean ermöglicht eine Reihe
unterschiedlicher Erfahrungen: vom Schwimmen mit riesigen Walhaien beim
Ningaloo-Riff vor Westaustralien bis hin zu typischen Atoll-Tauchgängen
in den verstreuten Koralleninseln der Malediven und Seychellen – ganz
zu schweigen von den wilden Brandungsstarts und dem Abenteuertauchen
vor der Küste Südafrikas. Auch wenn die Korallenriffe des Indischen
Ozeans keine so große Artenvielfalt wie die Riffe im Pazifik vorweisen
können, beherbergen sie doch eine Menge Fischarten – große wie kleine.
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© John Bantin
Eines der wahren Abenteuertauchgebiete der Erde. Es gibt große, noch
unbekannte Riffe zu erkunden, ein fantastisches maritimes Leben zu
entdecken und herausfordernde Tiden und Strömungen zu meistern.
Zwar bieten einige Tauchzentren auf Flores Ausflüge zum
Komodo-Nationalpark von Labuan Bajo aus an, aber selbst mit dem
Schnellboot ist es noch eine ziemlich lange Fahrt. Zu einer Reise mit
epischem Ausmaß wird das Unternehmen mit einem traditionellen, kleinen
Boot.
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© Dan Burton
Der Inbegriff des Tauchens in Afrika. Klassisches wildes Tauchen, das
mit einer aufregenden Fahrt von einem abgelegenen Strand beginnt, die
durch die dröhnende Brandung zu den entfernten Riffen führt, wo riesige
Raubfische auf der Jagd sind.
Für die kommerzielle Nutzung des unberührten Gebiets gibt es
strenge Vorschriften. Nur drei Tauchzentren dürfen Sodwana
gleichzeitig besuchen.
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